Deutscher Gewerkschaftsbund

18.01.2022
Erzgebirge

Mit Guter Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation

SMWA Minister Dulig diskutiert mit Betriebsräten aus dem Erzgebirge

Transformation und Strukturwandel haben die Betriebe der industriellen Kernbranchen des Erzgebirges erreicht und werden durch die Coronakrise weiter verschärft. Die Treiber dieser Entwicklung bestehen insbesondere in der Digitalisierung und dem klimagerechten Umbau der Industrie. Diese Herausforderungen und die Folgen für die Beschäftigten wirken in unterschiedlichen Formen: Einige Betriebe leiden unter Fachkräftemangel, andere Betriebe planen Produktionsverlagerungen und Standortschließungen, wiederum andere sind gefordert, ihr Kerngeschäft an neuen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Hauptkunden auszurichten. In allen Fällen wird qualifizierte und gute Arbeit zu einer wichtigen Voraussetzung für die Fachkräfte-, aber auch für die Standort- und Beschäftigungssicherung.

Die Konferenz „Mit Guter Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation“, veranstaltet vom IMU-Institut im Rahmen des Projektes „Gute Arbeit im demografischen, digitalen und strukturellen Wandel im Erzgebirge“, greift die damit verbundenen Herausforderungen auf und bietet eine Plattform zum Erfahrungsaustausch über Gestaltungsmöglichkeiten der Transformation. Auf der Konferenz werden Betriebsräte aus der Metall- und Elektroindustrie über betriebliche Vorschläge zur Gestaltung des Wandels berichten und diese zur Diskussion stellen. Staatsminister Martin Dulig bringt sich mit einem Impulsbeitrag und in der Podiumsdiskussion aktiv in die Konferenz ein. Daneben werden sowohl die regionalen Akteure der Wirtschaftsförderung Erzgebirge, der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, der IG Metall und des Deutschen Gewerkschaftsbunds mit eigenen Beiträgen auf der Konferenz vertreten sein.

Die Digitale Konferenz am 20.Januar 2022 vom IMU, IG Metall und DGB Südwestsachsen zieht Bilanz eigener Projekte und der Arbeit der regionalen Fachkräfteallianz. Sie ist die Fortsetzung von Diskussionen der Gewerkschaften um Frachkräfte v für die Region. Die Konferenz wird aufgrund der Corona-Pandemie als reine Online-Veranstaltung über den Videokonferenzdienst Zoom durchgeführt. Vertreter:innen der Medien sind herzlich zur Konferenz eingeladen. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmablauf auf der folgenden Seite.Der Einwahllink und weitere Informationen werden mit der Anmeldebestätigung versendet.

Staatsminister Martin Dulig (SMWA)

Staatsminister Martin Dulig (SMWA) SMWA Pressestelle

Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig: „Wir leben in einer Zeit nie da gewesener Veränderungen. Die Transformation ganzer Industrien, technologischer Wandel von der Digitalisierung über eine CO2-neutrale Wirtschaft bis zur Künstlichen Intelligenz, eine sich verändernde Arbeitskultur – der Wandel ist in vollem Gange. Diesen Wandel wollen und müssen wir mitgestalten und zwar mit dem Menschen im Mittelpunkt. Damit die Transformation der Arbeit gelingt, braucht es beide Perspektiven: die der Unternehmerinnen und Unternehmer und die der Beschäftigten. Für ihre Fachkräfte tragen die Unternehmerinnen und Unternehmer die Verantwortung. Politik und Verwaltung sorgen für gute Rahmenbedingungen. Dazu gehört die Fachkräftestrategie des Freistaates Sachsen ebenso wie die gemeinsame Arbeit der Arbeitsmarktakteure in der landesweiten Fachkräfteallianz und in den 13 regionalen Fachkräfteallianzen. In Zukunft wird nicht der Arbeitsplatz, sondern die geleistete Arbeit das knappere Gut sein. Es kommt also darauf an, dass es den sächsischen Unternehmen gelingt, die im Transformationsprozess entscheidenden Fachkräfte zu gewinnen, zu entwickeln und zu halten. Das heißt neben guter Bezahlung und attraktiven Arbeitsbedingungen, das Potenzial der Beschäftigten stärker zu nutzen, sie an den Veränderungsprozessen zu beteiligen und ihre Mitbestimmung zu stärken. Ich bin überzeugt: gemeinsam haben wir in Sachsen gute Chancen, den Wandel positiv zu gestalten.“

Konferenzprogramm Mit Guter Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation

20. Januar 2022, Online-Veranstaltung (via Zoom)

 

14:30 Uhr - Einlass in den Video-Konferenzraum

15:00 Uhr - Eröffnung und Begrüßung Gregor Holst, IMU-Institut

15:10 Uhr - Grußwort und inhaltlicher Aufschlag Ralf Hron, DGB Südwestsachsen

15:25 Uhr - Arbeitsmarktlage im Erzgebirge in der Transformation Sven Schulze, Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz

15:40 Uhr - Impulsvortrag: Gute Arbeit und Fachkräftesicherung in der Transformation: Die Strategie der sächsischen Landesregierung Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

16:00 Uhr - Pause

16:10 Uhr - Moderiertes Gespräch: Mit Guter Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation: Herausforderungen für das Erzgebirge und Sachsen mit

- Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

-  Thomas Knabel, IG Metall Zwickau

-  Matthias Lißke, Geschäftsführendes Mitglied der Fachkräfteallianz Erzgebirge

-  Tobias Günther, Betriebsratsvorsitzender Handtmann GmbH

-  Jens Fuhrmann, Betriebsratsvorsitzender AWEBA GmbH

-  Moderation: IMU-Institut

17:00 Uhr - Schlusswort, Ausblick und Verabschiedung

17:15 Uhr - Ende der Veranstaltung

(Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und von der Fachkräfteallianz Erzgebirge befürwortet.)

Ralf Hron DGB Regionsgeschäftsführer Südwestsachsen

Ralf Hron DGB Regionsgeschäftsführer Südwestsachsen Hron

Ralf Hron, DGB: "Egal wie hoch die zu erklimmenden Berge sein werden: Übergreifende Zusammenarbeit, der Blick bis ins übernächste Tal und echtes Teamwork wird für die Entwicklung des Erzgebirges dringend notwendig sein. Um der hervorragenden Tradition und auch der Stärke dieser Region in Zukunft eine Basis zu geben. Die kürzlich veröffentlichte Studie der Hans-Böckler-Stiftung spricht eine klare und schmerzliche Wahrheit aus. Von knapp 69.000 sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten sind im Erzgebirge knapp 30.000, und damit 43,2% der Beschäftigten, nach bundesdeutschem Standard Niedriglöhnerinnen und Niedriglöhner. Das bedeutet, sie erhalten trotz Vollzeitbeschäftigung nur ein Bruttoarbeitsentgelt unter 2.284€. Sie liegen damit mehr als 1.000€ unter bundesdeutschem Schnitt.Diese Zahlen sind kalt und alarmierend. Sie beschreiben zwar nicht die ganze Realität, aber sie sind ganz sicher ein wesentlicher Faktor dafür, warum Menschen sich nicht genügend wertgeschätzt, nicht genügend berücksichtigt fühlen."

Aufschlag Ralf Hron zur Online Konferenz „Mit guter Arbeit zur Fachkräftesicherung in der Transformation“ - 20. Januar 2022

Sehr geehrter Herr Staatsminister, lieber Kollege Martin Dulig, liebe Kolleginnen und Kollegen,

sehr geehrte Gäste aus der regionalen Fachkräfteallianz Erzgebirge, liebe Arbeitsmarktpartner,

zunächst möchte ich mich recht herzlich beim IMU-Institut und der IG Metall bedanken für die Vorbereitung der heutigen Tagung und noch wichtiger: Die Umsetzung des Projektes im Rahmen der Fachkräfteallianz und die kontinuierliche Arbeit beim Aufbau von Netzwerken und überbetrieblicher Zusammenarbeit.

Die Herausforderungen der Zukunft werden hier heute sicher durch gehaltvolle Impulse skizziert und wichtige Ableitungen daraus für uns besprochen. Ich selbst möchte eine These an den Anfang stellen: Egal wie hoch die zu erklimmenden Berge sein werden: Übergreifende Zusammenarbeit, der Blick bis ins übernächste Tal und echtes Teamwork wird für die Entwicklung des Erzgebirges dringend notwendig sein. Um der hervorragenden Tradition und auch der Stärke dieser Region in Zukunft eine Basis zu geben.

Der technologisch bedingte und durch die Endlichkeit der natürlichen Ressourcen erzwungene industrielle und gesamtwirtschaftliche Wandel stellt uns vor ganz große Aufgaben. Nicht in einer fernen Zukunft, sondern unmittelbar jetzt in den nächsten 10 Jahren wird darüber entschieden, ob in unseren Regionen gute Arbeitsplätze in einer stabilen Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden können. Thomas Knabel von der IGM zum Bsp. spricht von der Operation „Am offenem Herzen“ und meint damit den Wandel zum Elektromobil mit Blick auf das VW Werk in Mosel.

Die Marktbedingungen ändern sich rasant. Dass sich die Wirtschaft dabei hin zu einem „Arbeitnehmermarkt“ entwickelt ist eine Binsenweisheit. Zu den Megatrends der Entwicklung gehört die Demografie und aus ihr allein heraus entwickelt sich die Fachkräftefrage zu einer DER strategischen Problemstellungen unserer Zeit. Wer aktuell schon einmal etwas länger auf den Handwerker warten musste oder wer ein bestimmtes Bauvorhaben mangels Kapazität nicht umsetzen konnte, weiß wovon ich rede.

Ja, es kommt in Zukunft wirklich auf den Einzelnen an. Und auf die Frage, ob die Unternehmen in der Lage sind, ihre Beschäftigten mit guten Bedingungen und guter Arbeit halten zu können. Oder gar in der Lage sind, neue zu gewinnen.

Für uns ergibt sich daraus ganz selbstverständlich, dass in der Diskussion um eine gute Fachkräftestrategie die Sozialpartner gemeinsam Erfahrungen austauschen und auch nach gemeinsamen Lösungen suchen müssen.

Dass dies nach den vergangenen 25 Jahren für etliche Beteiligte nicht immer ganz einfach ist, erleben wir in vielen Diskussionen der regionalen Fachkräfteallianzen, wie auch auf der Ebene der Fachkräfteallianz des Freistaates Sachsen. Es ist ganz offensichtlich so, dass nach den uns sehr verbindenden unmittelbaren Konversionsjahren nach Herstellung der deutschen Einheit das Gemeinsame, das Solidarische, das Verbindende an der einen oder anderen Stelle verloren gegangen ist.

Der damals durchgeführte Strukturwandel war für Sachsen insgesamt ebenso erfolgreich wie er für viele einzelne Betroffene durchaus brutal war. Es gab nicht nur den völligen Wandel aller Lebensbereiche, der juristischen Grundlagen und auch der allgemeinen Werte, sondern es gab auch einen massiven Arbeitsplatzabbau und damit Entzug von Lebensgrundlagen.

Das Ergebnis der Veränderungsprozesse damals kann sich ohne Zweifel  sehen lassen. Es gibt hier vielfältige Arbeit, eine breit aufgestellte Wirtschaft mit auch im bundesdeutschen Vergleich, sehr hoher Fertigungsdichte. Dazu eine ganz starke Natur und sehr viel Kreativität der Bevölkerung. Das ist an der enormen Identitätsbindung der Menschen zu
ihrem Erzgebirge jederzeit spürbar.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Einkommensverhältnisse auf Grund der Bedingungen insgesamt über mehr als zwei Jahrzehnte besonders niedrig sind. Die kürzlich veröffentlichte Studie der Hans-Böckler-Stiftung spricht eine klare und schmerzliche Wahrheit aus. Von knapp 69.000 sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten sind knapp 30.000, und damit 43,2% der Beschäftigten, nach bundesdeutschem Standard Niedriglöhnerinnen und Niedriglöhner. Das bedeutet, sie erhalten trotz Vollzeitbeschäftigung nur ein Bruttoarbeitsentgelt unter 2.284€. Sie liegen damit mehr als 1.000€ unter bundesdeutschem Schnitt.

Diese Zahlen sind kalt und alarmierend. Sie beschreiben zwar nicht die ganze Realität, aber sie sind ganz sicher ein wesentlicher Faktor dafür, warum Menschen sich nicht genügend wertgeschätzt, nicht genügend berücksichtigt fühlen. Und genau das beschäftigt uns doch alle in der tagtäglichen Debatte. Ich will diese Fakten nicht noch weiter ausdehnen. Jedoch eine
weitere These von  Seiten der Gewerkschaften klar formulieren: In der Fortsetzung einer Dumping-Strategie, in der Fortsetzung von Billiglohn kann keine Zukunftsperspektive liegen! Wir müssen Wege finden, junge Menschen hier zu halten, die Abwanderung dauerhaft zu stoppen und zur Wahrheit gehört auch, dass wir die Region kulturell fit machen müssen für Zuwanderung. Ich fordere eine Kultur des Wandels zur Qualität, mit guter tariflich gesicherter Arbeit und weg vom Billiglohn. Insbesondere im Erzgebirge, denn insbesondere das Erzgebirge ist davon betroffen.

Dazu werden wir die wunderbare, Jahrhunderte alte Tradition mit der Moderne verbinden und öffnen müssen für neue Erfahrungen.  Neue Wege für eine lebenswerte Region für Alle. Für alle, die bereit sind, hier ihren hier Beitrag zu leisten und konstruktiv die Herausforderungen anzugehen. Und zwar: Egal woher sie kommen. Ja, hier ist Erfindergeist, Innovation, Fortschrittsentwicklung und vor allem ehrliche Arbeit zuhause.

Wir Gewerkschaften sind bereit, mit unseren Kolleginnen und Kollegen in den Unternehmen, den Betrieben und Verwaltungen darüber zu diskutieren, wie wir neue Wege finden können.

Ich bin euch, liebe Kolleginnen und Kollegen, in den Netzwerken des IMU-Projektes und an sehr vielen Stellen der Gewerkschaftsarbeit dankbar, dass ihr euch für eure eigenen Arbeits- und Lebensbedingungen einsetzt und weit darüber hinaus. Solidarität ist es, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Auch an das Wohl und Wehe der Anderen zu denken und füreinander einzustehen. Genau das brauchen wir in den kommenden Jahren angesichts der betrieblichen Herausforderungen und der gesellschaftlichen Gestaltungsoptionen besonders. Es ist gut, dass ihr euch in einem ständigen Erfahrungsaustausch befindet und im echten Sinne des Wortes diskutiert.

Die IG Metall beeindruckt mich mit ihrem seit einigen Jahren angewendeten Slogan „Unser Leben gestalten wir“. Diese einfache Textzeile ist Ausdruck von Selbstbewusstsein und Gestaltungs-
anspruch und gleichzeitig ist es ein Angebot an die Partner im Arbeitsmarkt und im politischen Diskurs. Offen zu sein für andere Erfahrungen und bereit zu sein für den
Kompromiss ist schlau. Genau so sehe ich unser gewerkschaftliches Wirken und ich bin den Partnern in den regionalen Fachkräfteallianzen dankbar, dass wir uns austauschen und auseinandersetzen. Von der neu begründeten Konsortialpartnerschaft ITAS zum Wandel der Automobilindustrie verspreche ich mir eine Verstärkung des Diskurses über erfolgreiche Wege der Transformation.

Die IG Metall ist hier Schrittmacher im gemeinsamen Weg mit Arbeitgebern, den Kammern, der Arbeitsverwaltung und der übergreifenden Zusammenarbeit der Regionen. Denn auch dies gehört zum
Wandel unserer Arbeitsgesellschaft: Allein wird keine Region mehr die Zukunft gestalten. Was früher noch erfolgreich war wird angesichts der europäischen und globalen Wirtschaftsentwicklung gerade in der Transformation scheitern. Der Blick muss sehr weit sein.

Zum Schluss darf ich mich namens der Gewerkschaften in Südwestsachsen und im Erzgebirge für die Impulse der Staatsregierung über die regionalen Fachkräfteallianzen von ganzem Herzen bedanken. Das wir in den vergangenen Jahren verstärkt Projektansätze ausprobieren durften und an einer neuen Kultur des wirtschaftlichen und branchenorientierten Dialogs arbeiten, ist nicht zuletzt Martin Dulig selbst und dem Programm des SMWA zu verdanken. Der Weg, wie soll es anders sein, ist manchmal recht steinig und manchmal sogar holprig. Aber die Suche nach Gemeinsamkeiten und der Austausch sind nun wirklich einmal alternativlos.

Dankbar bin ich auch der Arbeitsverwaltung, in der wir Arbeitgeber- und Arbeitnehmerinnen mit den Gebietskörperschaften im Dialog, die Arbeitsmarktpolitik steuern. Welch unermesslicher Wert das ist, können wir gerade in der Corona-Krise praktisch und überdeutlich beobachten. Auch deswegen wiederholt an dieser Stelle einen herzlichen Dank an Sven Schulze von der Arbeitsagentur Annaberg, an die hervorragende Abwicklung der Kurzarbeitergeldregelung unter teils erheblichen pandemietechnischen Einschränkungen.

Dieser Teil des Corona-Managements war sozialpolitisch und zur Sicherung der Beschäftigung extrem gute Arbeit. Danke auch dafür, dass wir uns so schnell, und auch mit Hilfe der Spitze des SMWA, auf diese Programme verständigen konnten. Sie haben gleichzeitig gezeigt, zu welchen Anstrengungen wir gemeinsam fähig sind.

In diesem Sinne: Glück Auf!

Einladung und Programm hier zum Download:


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