Deutscher Gewerkschaftsbund

11.02.2013

DGB-Stadtverband trifft sich zum Eröffnungsworkshop

Am 9. Februar 2013 trafen sich die Mitglieder und Stellvertreter des neu gegründeten
DGB-Stadtverbandes Chemnitz im Gewerkschaftshaus.
Der Workshop wurde von Kollegin Ulrike Stansch, ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. und Kollegen Frank Schneider, DGB-Bezirk Sachsen, moderiert.

Kollegin Gabriele Hahn eröffnete das Treffen.
Zunächst wurden die gegenseitigen Erwartungen für die Arbeit des DGB-Stadtverbandes formuliert. Das Kennenlernen sowie die konkrete Festlegung eines Arbeitsplanes für 2013 standen hier im Vordergrund.

Kollege Frank Schneider sprach anhand einer Präsentation zum Stand der Umsetzung der Stadt- und Kreisverbände bundesweit. Zum weiteren Selbstverständnis wurden die Rahmenbedingungen und Aufgaben in den Stadt- und Kreisverbänden erläutert.

Kollegin Anja Klingner stellte dem Stadtverband, ebenfalls anhand einer Präsentation, die Strukturen vor Ort, die Gremienarbeit sowie die verschiedenen Netzwerke und Bündnisse vor.
Um alle geplanten Aktivitäten im Laufe eines Jahres umsetzen zu können, sind Kooperationspartner unerlässlich. Hilfe und Unterstützung bei der Planung und Umsetzung ist durch die Regionsgeschäftsstelle gewährleistet.

In zwei Arbeitsgruppen formulierten die Mitglieder des Stadtverbandes ihren „idealen Stadtverband“ und loteten ihre persönlichen Ressourcen für die Mitarbeit aus.

Inhaltliche Schwerpunkte, Themen und Veranstaltungen wurden andiskutiert.
Der Stadtverband konnte sich für das 1. Halbjahr 2013 auf 3 Termine für Sitzungen festlegen.

Alle Kolleginnen und Kollegen waren mit dem Workshop zufrieden und hoffen auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit, um den Stadtverband auch öffentlich gut zu repräsentieren.

Stadtverband Chemnitz

Festlegen der Inhalte und Schwerpunkte des Stadtverbandes DGB Südwestsachsen

Gegenblende

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Die meisten europäischen Länder machen bereits gute Erfahrungen mit gesetzlichen Mindestlöhnen. In Deutschland blockieren die Entscheidungsträger Existenz sichernde Löhne für alle Beschäftigten. Dabei arbeiten immer mehr Menschen zu Niedriglöhnen. Zur Seite: www.mindestlohn.de