Deutscher Gewerkschaftsbund

16.05.2014
SV Chemnitz

Kommunaltalk DGB-Stadtverband Chemnitz

Diskussion der Gewerkschaften mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Stadtratswahl

Kommunaltalk DGB-Stadtverband

Das Bild zeigt das Podium mit Vertretern der Parteien DIE LINKE, FDP, Grüne, SPD und CDU sowie der Volkssolidarität DGB Südwestsachsen

Am 15. Mai 2014 fand im Chemnitzer Gewerkschaftshaus ein Kommunalwahltalk mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Stadtratswahl statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Vorsitzende des Stadtverbandes des DGB, Gaby Hahn. Der stellvertretende DGB-Bezirksvorsitzende, Markus Schlimbach, führte in die Veranstaltung ein mit einem kurzen Vortrag über die öffentliche Daseinsvorsorge aus Sicht der Gewerkschaften.

Zur Diskussion nahmen im Podium Platz: Frau Zais (Bündnis 90/Grüne), Frau Schaper (DIE LINK), Frau Hetzel (Volkssolidarität), Herr Müller (SPD), Herr Ulbrich (CDU) und Herr Nötzold (FDP). Die Diskussion unter Moderation von Ralf Hron, Regionsgeschäftsführer DGB Südwestsachsen, entwickelte sich zu einer spannenden Auseinandersetzung. Zunächst ging es um die Definitionen öffentlicher Daseinsvorsorge und um deren Bedeutung für die jeweiligen Parteien. Daraus resultierend wurde über die unterschiedlichen Ansätze für eine Finanzierungsstrategie der Stadt Chemnitz diskutiert, einige Unterschiede wurden deutlich. Die Position der Gewerkschaften wurden vom Stadtverband mit einem Positionspapier, zur Rolle der öffentlichen Daseinsvorsorge, vorgelegt.

Kommunaltalk DGB-Stadtverband Chemnitz

Blick ins Publikum DGB Südwestsachsen

Der DGB lädt in diesen Wochen überall in der Region zu Diskussionsveranstaltungen über die anstehende Europawahl und die Kommunalwahlen ein.


Nach oben

Gegenblende

Mindestlohn

Logo der Mindestlohnkampagne

DGB

Die meisten europäischen Länder machen bereits gute Erfahrungen mit gesetzlichen Mindestlöhnen. In Deutschland blockieren die Entscheidungsträger Existenz sichernde Löhne für alle Beschäftigten. Dabei arbeiten immer mehr Menschen zu Niedriglöhnen. Zur Seite: www.mindestlohn.de