Deutscher Gewerkschaftsbund

02.05.2017
DGB Südwestsachsen

Tag der Arbeit. Tag der Solidarität.

DGB zieht positive Bilanz der Maifeiern in Südwestsachsen

Landesbezirksleiter von ver.di SAT, Oliver Greie.

Landesbezirksleiter von ver.di SAT, Oliver Greie. DGB SWS/hr

Der DGB in Südwestsachsen  zieht eine positive Bilanz der Feiern zum Tag der Arbeit 2017. Unter dem Motto „Wir sind viele. Wir sind eins.“ wurden Kundgebungen, Familien- und Maifeste an sieben Standorten durchgeführt. In Chemnitz, Freiberg, Erlau, Annaberg-Buchholz, Aue, Plauen und Zwickau wurden die Veranstaltungen unter Beteiligung des DGB auch in diesem Jahr erfolgreich gestaltet. Mehrere tausend Personen zeigten sich bei gutem Wetter hochengagiert. DGB Regionsgeschäftsführer Ralf Hron "Großen Dank an all die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und all die Kolleginnen und Kollegen, die mit uns gemeinsam am 1. Mai 2017 in Südwestsachsen an verschiedenen Orten für Arbeitnehmerrechte eingestanden sind und gefeiert haben. Gleichzeitig ist es uns gelungen, ein Fest der Demokratie zu feiern. Das ist nicht selbstverständlich."

 

Yellow Umbrella

Yellow Umbrella am 1. Mai 2017 in Zwickau. DGB SWS/hr

In Zwickau gelang es nach den Störungen des vergangenen Jahres, eine gut besuchte Kundgebung mit einem Konzert mit „Out of tune“ und „Yellow Umbrella“ sowie mit vielen demokratischen Partnern auf die Beine zu stellen. Unter dem Motto "Unser Leben gestalten wir" wurde die Maifeier ab 14.00 Uhr auf dem Hauptmarkt vorm Rathaus durchgeführt. Das Konzert beider Bands wurde begeistert aufgenommen. An zahlreichen Informationsständen informierten sich die Besucherinnen und Besucher.

Der Landesbezirksleiter von ver.di SAT, Oliver Greie, hielt die Hauptrede der Veranstaltung. Dabei ging er auf  Erfolge der vergangenen Monate der Gewerkschaftsbewegung ein und beschrieb künftige Aufgaben. Greie ging auch auf die gemeinsame Rentenkampagne des DGB ein und skizzierte die Tarifbewegungen. Der Kamf gegen Niedriglohn und für eine gerechte tarifliche Bezahlung spielt für die Gewerkschaften eine zentrale Rolle. Die Wertschätzung der sozialen Berufe durch bessere Entlohnung sieht er als Aufgabe für die gesamte Gesellschaft. Oliver Greie: "Ich bin begeistert, wie viele Menschen sich hier für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Wann wenn nicht jetzt. Wer wenn nicht wir. Unsere Zukunft gesatlten wir".

In ihrem Grußwort sprachOberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß davon, dass die Zwickauerinnen und Zwickauer Courage zeigen und hier gemeinsam den Tag der Arbeit feiern. Sie dankte den Gewerkschaften im DGB für ihre Initiative. 

Durch die Veranstaltung führte der 1. Bevollmächtigte der IG Metall, Stefan Kademann. Er erinnerte daran, warum die Gewerkschaften den Feiertag begehen. Die Gestaltung der Arbeits- und Lebensverhältnisse erfordert eigenen Einsatz und Solidarität untereinander. Dass die Gewerkschaften den Anspruch erheben, das Leben selbst zu gestalten, haben sie immer wieder bewiesen. Nicht zuletzt in den Tarifrunden der vergangenen Monate. Kademann dankte allen Mitwirkenden an diesem Tag! Sicher ist es, dass alle auf dem Platz gezeigt haben, was uns zusammenhält. Eröffnet wurde die Maifeier in Zwickau um 14 Uhr von der ehrenamtlichen DGB Kreisvorsitzenden, Sabine Zimmermann. Zum Abschluß des Tages gaben um 17.00 Uhr die Peaches einen Einblick in die Programme der Cheerleader aus Zwickau.

 

Oliver Heinrich

Landesbezirksleiter Nord Ost der IG BCE Oliver Heinrich. DGB SWS/hr

In Chemnitz begann die Kundgebung des DGB mit zahlreichen sozialen Organisationen, Parteien und den Mitgliedsgewerkschaften um 10 Uhr auf dem Neumarkt vorm Rathaus. Nach der Eröffnung durch den DGB-Regionsgeschäftsführer, Ralf Hron, hielt die Hauptrede der Landesbezirksleiter der IG BCE Nordost, Oliver Heinrich. Musik wurde dargeboten von "Still Trees“ und "G-Rockt". Die Veranstaltung wurde von Uwe Bier moderiert, der neben Interviews auf der Bühne auch an den Infoständen Gespräch führte. Auch in diesem Jahr beteiligten sich viele demokratische Organisationen und Parteien an der Maifeier.

Eingangs erinnerte Ralf Hron vom DGB Südwestsachsen daran, dass der Tag der Internationalen Arbeiterbewegung an vielen Orten in der Welt begangen wird. Es ist der Tag, an dem Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für soziale und demokratischen Rechte  eintreten. Aber es ist auch der Tag, an dem sie auf Erfolge, wie zum Beispiel die Mindestlohneinführung, zurück blicken. Allein in Südwestsachsen sind über 115.000 Kolleginnen und Kollegen in den acht Mitgliedsgewerkschaften engagiert.

Das ist eine starke Gemeinschaft, eine sehr solidarische Gemeinschaft. Gewerkschaften treten gemeinsam für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa ein. „Wir sind viele, wir sind eins!“, erinnert daran. Gleichzeitig ist die Arbeit für Mitbestimmung im Betrieb und Teilhabe am sozialen Leben auch eine Kampfansage an die Feinde unserer Demokratie.

Oliver Heinrich von der IG BCE ging in Chemnitz in seiner Rede darauf ein, was die Gewerkschaften mit und für die Beschäftigten erreicht haben! Er erinnerte daran, dass unsere Organisationsstärke gleichzeitig die gewerkschaftliche Durchsetzungskraft ist! Gewerkschaften engagieren sich wie keine andere Organisation für Demokratie. Sie stehen für die demokratische Mehrheit in diesem Land - für Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit und Weltoffenheit! Mit den gewerkschaftlichen Forderungen stehen sie ein für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit - für eine Politik, die unseren Staat wieder handlungsfähig macht. Für eine Politik, die den Menschen Sicherheit, Vertrauen und Perspektiven gibt.

Markus Schlimbach und Lutz Richter

Markus Schlimbach, stell. Vorsitzender DGB Sachsen, Lutz Richter, Vorsitzender DGB-KV Mittelsachsen DGB SWS/hr

DGB KV Mittelsachsen: „Wir sind viele, wir sind eins“ lautete das Motto, mit dem der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zum ersten Mai nach Freiberg einlud. Und viele kamen: rund 800 Gäste besuchten am Tag der Arbeit die Veranstaltung auf dem Schlossplatz. Im Mittelpunkt der Reden und Diskussionen stand in diesem Jahr das Thema „Rente“. Markus Schlimbach, stellvertretender Vorstand des DGB Bezirks Sachsen, nahm zum ersten Mal an der DGB-Veranstaltung in Freiberg teil.

„Der Schlossplatz ist ein idealer Ort für ein buntes Fest“, lobte er die Organisatoren. Bereits zum dritten Mal nutzte der DGB Kreisverband Mittelsachsen den Platz vor der Schloss-Kulisse für ein abwechslungsreiches Programm. Zum Beginn um 10 Uhr waren alle Sitze vor der Bühne besetzt, als die Kinder- und Jugendgruppen des Tanzsportvereins Schwarz-Weiß Freiberg mit Jazz Dance und Hip-Hop für Stimmung sorgten. Am Nachmittag untermalten „Die Fuchsberger Musikanten“ mit böhmischer Blasmusik das Programm.

Die entspannte Atmosphäre bot Platz für Themen, die den Arbeitnehmern auf der Seele brennen. „In den Gesprächen äußerten viele Beschäftigte die Angst, dass im Alter die Rente nicht reiche“, stellt Markus Schlimbach fest. Gerade in Sachsen führen niedrige Löhne und lange Zeit der Arbeitslosigkeit dazu, dass nur wenig in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt werden könne. Da drohe Altersarmut, stellt Schlimbach fest.

Eine Diskussionsrunde mit Gewerkschaftern, Politikern und Besuchern suchte nach Lösungen. Dabei herrschte Einigkeit, dass die gesetzliche Rente gestärkt werden müsse. SPD-Bundestagsabgeordnete Simone Raatz wies darauf hin, dass Betriebsrenten keine Alternativen seien. „In Sachsen sind, wie in allen neuen Bundesländern, weniger als 20 Prozent der Betriebe an die Tarifverträge gebunden. Deswegen gibt es dort auch selten eine betriebliche Altersvorsorge“, stellt sie fest. Vielmehr müssten mehr Erwerbstätige in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.

Das unterstützt auch Lutz Richter, Vorsitzender des DGB Kreisverbandes Mittelsachsen. „Auch Selbständige und Beamte sollen verpflichtet werden, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.“ Um den Ängsten der Menschen vor Altersarmut zu begegnen, müsse der Sinkflug des Rentenniveaus gestoppt werden. Politisches Ziel müsse es sein, das Niveau der gesetzlichen Rente auf mindestens 50 Prozent anzuheben.
Landtagsabgeordnete Jana Pinka von den Linken wies in der Diskussion auf das unterschiedliche Rentenniveau im Osten und Westen hin. Hier sei eine schnelle Rentenanpassung notwendig, um zu verhindern, dass künftige Rentnergenerationen im Osten weniger Rente beziehen.  Lutz Richter zog ein positives Fazit des 1. Mai in Freiberg. „Die angeregten Diskussionen haben den politischen Anspruch des Tages unterstrichen“, stellte er fest. Auch die Besucherzahlen seien leicht gestiegen. Deswegen werde auch 2018 wieder an der Tradition des Tags der Arbeit festgehalten. Dann wird es die zehnte Maiveranstaltung sein, zu der der DGB in Freiberg einlädt.  

Alexander Krauß (CDA).

1. Mai in Annaberg-Buchholz, Mairedner Alexander Krauß (CDA). 2.v.l. DGB SWS/hr

DGB KV Erzgebirge: Die Erzgebirger haben in Annaberg-Buchholz bei prächtigem Wetter einen ganz tollen Tag erlebt". Michael Willnecker eröffnete das Familienfest mit der Feststellung, dass der Tag für die politische Ansprache und Diskussion sowie als Fest für die ganze Familie begangen wird. Der Oberbürgermeister der Kreisstadt Herr Rolf Schmidt würdigte in seinem Grußwort die Verdienste der Gewerkschaften im Zusammenhang mit der Lösung von Problemen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer so wie der Sicherung des sozialen Friedens in unserer Gesellschaft. Die politische Ansprache des Vorsitzenden der CDA Sachsen Herr Alexander Krauß benannte wichtige regionale Probleme und zeigte Forderungen der Gewerkschaften an die Politik zu ihrer Lösung auf.

Das hochkarätige Kulturprogramm sowie die gastronomische Versorgung durch regionale Anbieter zog tausende Besucher an und bot für die ganze Familie etwas. An den Infoständen der Gewerkschaften, Parteien und Vereine des Erzgebirgskreises gab es viele Gespräche und vor allem für Kinder sehr viel zu entdecken. Ein besonderes Interesse fand auch die vom DGB Kreisvorsitzenden moderierte Diskussionsrunde mit den Bundestagskandidaten des Erzgebirgskreises.

Dabei spielten inhaltlich der Niedriglohn, die gesetzliche Rente, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Fachkräftesicherung eine große Rolle. Einige Bürger nutzten die Möglichkeit, direkt Fragen an die Kandidaten zu stellen. Spontan versammelten sich Vertreter der Mitveranstalter des Familienfestes vor der Bühne, um den scheidenden Vorsitzenden Michael Willnecker für seine langjährige Arbeit bei der Organisation des Festes zu danken. 

Thomas Knabel, 2. Bev. IG Metall Zwickau

Hauptredner Thomas Knabel, 2. Bev. IG Metall Zwickau in Plauen DGB SWS/me

In Plauen startete die Maifeier um 10 Uhr auf dem Theaterplatz. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Matthias Eulitz vom DGB. Die Mairede hielt der 2. Bevollmächtigte der IG Metall, Thomas Knabel. Dieser unterstrich insbesondere, dass das Thema Arbeitszeit nicht isoliert betrachtet werden kann. Es steht im unmittelbaren Zusammenhang mit zahlreichen weiteren Herausforderungen, wie zum Beispiel Tarifbindung, Leiharbeit und Altersvorsorge. Es folgte eine kurze Einlage junger Tänzerinnen. Mit verschiedenen Tanzarten und kreativen Ideen unterhielten sie die Kolleginnen und Kollegen prächtig. Die Ver.dianerin und Betriebsrätin Bianka Zickler-Peuschel machte danach auf den desolaten Zustand der Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche aufmerksam. Immer mehr Menschen benötigen gute Pflege. Dabei, so hob sie ausdrücklich hervor, sind Betriebsräte und Tarifverträge der Schlüssel zu guter Arbeit, der Gewinnung von Fachkräften und damit auch guter Pflegebedingungen für die Patienten. Der Liedermacher Sebastian Hackel sorgte bei bestem Maiwetter für den musikalischen Rahmen. Bei seinen ruhigen Tönen konnten sich die Anwesenden gut austauschen und gemeinsam den Tag der Arbeit als ihren Feiertag genießen.

Während der Veranstaltung war stets für ausreichend Getränke und Essen gesorgt. Aber auch die Kleinsten kamen nicht zu kurz. Für sie gab es unter anderem eine Hüpfburg und Luftballons, mit denen sie den sonnigen Tag begehen konnten. An den Ständen von Gewerkschaften,Parteien, Organisationen und Initiativen war genug Raum, damit sich Kolleginnen und Kollegen ebenso wie Gäste über die brennenden Themen der Organisationen informieren und austauschen konnten. Bei guter Musik und frühlingshaften Temperaturen unterhielten sich dabei die Plauenerinnen und Plauener angeregt.

Matthias Eulitz, Gewerkschaftssekretär des DGB Südwestsachsen zog folgendermaßen Bilanz: "Wir sind sehr froh, dass wir unsere beiden Hauptredner Thomas und Bianka begrüßen durften. Sie haben uns gezeigt und noch einmal zum Kampf- aber auch Feiertag betont, wie wichtig die stete Auseinandersetzung für gute Arbeit ist. Der Tag der Arbeit ist aber auch ein Tag zum abschalten. Viele Kolleginnen und Kollegen kommen zum 1. Mai aus den alten Bundesländern nach Hause. Viele sind auch einfach froh, mal frei zu haben. Mit der Tanzeinlage und dem Künstler haben wir auch für eine ausgeglichene und entspannte Stimmung gesorgt. Nach dieser kurzen Verschnaufpause können wir nun wieder gestärkt an alte und neue Herausforderungen heran gehen!"

Kindermaibaumsetzen in Erlau 2017.

Kindermaibaumsetzen in Erlau 2017. Hron

In Erlau startete bereits am Vortag zum Tag der Arbeit ein Maifest unter dem Motto „Wir sind viele. Wir sind eins.“ Diese Veranstaltung wurde von Kolleginnen und Kollegen von ver.di sowie ehrenamtlichen DGB-Kollegen des Kreisverbandes Mittelsachsen organisiert. In diesem Jahr wurde erstmals neben dem traditionellen Maibaum auch ein Kindermaibaum gesetzt. Die Kinder präsentierten mit ihren Betreuerinnen ein wunderbares Kindermusik und Theaterprogramm. Musik für Jung und Alt gab es von einem Blasmusikorchester und von einem DJ. In jedem Jahr treffen sich die Erlauer, um zu feiern und den 1. Mai zu begehen. Anwesend waren u.a. der Bürgermeister, die Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz und der DGB Regionsgeschäftsführer Ralf Hron.

Aue 1. Mai 2017

Aue 1. Mai 2017 Hron

In Aue gab es ein Maifest, welches vom Gemeinswesen Kompetenzzentrum organisisertt wurde und an dem sich der DGB Erzgebirge und die IG Metall beteiligt hat. Auch hier gab es ein zunftiges Blasmusikorchester, Infostände und gastronomische Versorgung.

 

 

 

 

 

 

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