Deutscher Gewerkschaftsbund

22.02.2013

170 Menschen bei der Filmpremiere von "RECHTSzuHause"

170 Menschen besuchten gestern Abend die Filmpremiere von "RECHTSzuHause" im Chemnitzer Gewerkschaftshaus. Darunter Betriebs- und Personalräte, Menschen die im Film selbst zu Wort kamen, Initiativen und Verbände die sich in Chemnitz gegen "rechts" engagieren sowie einige Medienvertrter/innen.
Zum Einstieg der Premiere sprach Anne Zeumer von der IG Metall Chemnitz. Sie machte deutlich warum das Engagement gegen rechts für Gewerkschaften ein zentrales Thema ist und warum die IG Metall und der DGB das Projekt untersützt haben.
An den 45 minütigen Film schloss sich eine Diskussion mit den Macher/innen, den Student/innen der Hochschule Mittweida, an. Sie berichteten über die eigene Recherche, die Entstehung des Filmes und über die Herausforderungen während der Dreharbeiten. Natürlich soll der Film langfristig der Bildungsarbeit dienen. Bisher ist auch eine weitere Vorfühung in Mittweida geplant. Zudem kann der Film demnächst über die IG Metall Chemnitz oder die DGB-Regionsgeschäftstelle Südwestsachsen bezogen werden.

Unter www.rechtszuhause.de ist der Trailer des Filmes zu sehen.


Nach oben

Gegenblende

Mindestlohn

Logo der Mindestlohnkampagne

DGB

Die meisten europäischen Länder machen bereits gute Erfahrungen mit gesetzlichen Mindestlöhnen. In Deutschland blockieren die Entscheidungsträger Existenz sichernde Löhne für alle Beschäftigten. Dabei arbeiten immer mehr Menschen zu Niedriglöhnen. Zur Seite: www.mindestlohn.de