Deutscher Gewerkschaftsbund

28.08.2014

Besuch mit Gebhardt in der Heim gGmbH

Gewerkschafter besucht gemeinnützige Pflegeeinrichtung in Chemnitz

Am 28.08.2014 hatte DGB-Regionsgeschäftsführer Ralf Hron die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten von DIE LINKE, Rico Gebhardt, die gemeinnützige Heim gGmbH in Chemnitz zu besuchen. Eingangs erläuterte Geschäftsführer Karl Friedrich Schmerer den Gästen die Aufgaben und die Struktur der Firma. Die gemeinwohlorientierte medizinische Betreuung für Senioren, Behinderte, aber auch Kinder wird von über 700 Beschäftigten an verschiedenen Standorten realisiert. Mit den Chemnitzer LandtagskandidatInnen Susanne Schaper, Nico Brünler und Klaus Bartl wurden etliche Herausforderungen der Pflegebranche in Sachsen besprochen. Die Fachkräftesicherung stellt dabei die größte Problemstellung dar. Die Heim gGmbH versucht, mit einer großen Brandbreite ihre Angebote, eigener Berufsausbildung, Kooperation mit vielen Trägern und weiteren strategischen Ansätzen die Fachkräftesicherung zu realisieren. Rico Gebhardt und Gäste erkundigten sich aber auch zu Fragen der Finanzierung, der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und über die  Beteiligung an Projekten in sozialen Bereichen.

Eingangsbereich Heim gGmbH

Klaus Bartl, Karl Friedrich Schmerer, Rico Gebhardt, Susanne Schaper, Ralf Hron (von links) DGB SWS

Für die Gewerkschaften ist die Aufmerksamkeit der Politik für diesen sehr wichtigen gesellschaftlichen Bereich von enormer Bedeutung. Für gute Bedingungen für die Patienten, Beschäftigten und die Angehörigen sind noch etliche politische Schritte notwendig. DGB-Regionsgeschäftsführer Hron: „Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Engagement, ja mit wie viel Liebe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Heim gGmbH sich um Senioren, Behinderte und Kinder durch die Pflege kümmern. Wir alle müssen aus meiner Sicht mehr Verantwortung für die Realisierung dieser Aufgabe übernehmen.“

Rico Gebhardt, Susanne Schaper, Ralf Hron

Im Gespräch: Rico Gebhardt, Susanne Schaper, Ralf Hron (von links) DGB SWS


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Flugblatt der IG Metall zur Landtagswahl

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachsen Juni 2014 metallnachrichten Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen Am 31. August wählt Sachsen einen neuen Landtag. Für die Beschäftigten ist das eine Chance, die bisherige wenig arbeitnehmerfreundliche Politik im Freistaat abzulösen. Als Gewerkschaft empfehlen wir keine Partei zur Wahl. Wir sagen den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern: Schaut genau hin, wer Eure Interessen glaubwürdig vertritt!


Kurzvergleich der Wahlprogramme

Dokument ist vom Typ application/pdf.

In diesem Flyer des DGB Sachsen finden Sie einen kurzen tabellarischen Vergleich der Wahlprogramme der etablierten, demokratischen Parteien.


Die demokratischen Parteien im Vergleich

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Am 31. August 2014 sind rund 3,4 Millionen Wählerinnen und Wähler aufgerufen, den neuen Sächsischen Landtag zu wählen. Mit Ihrer Entscheidung für eine Partei und deren Wahlprogramm bestimmen Sie, wie und von wem Sachsen in den nächsten fünf Jahren regiert werden soll.Das Flugblatt soll Ihnen eine Möglichkeit bieten, Positionen zu bestimmten Themen zu vergleichen.


Anforderungen an die Kandidatinnen und Kandidaten zur sächs. Landtagswahl

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Ende August werden im Freistaat Sachsen die politischen Karten neu gemischt. Dabei ist es egal, welche demokratischen Parteien nach der Wahl die Regierung in Sachsen bilden – es muss Politik für die Menschen im Freistaat gemacht werden. Der DGB-Bezirk Sachsen richtet deshalb neun zentrale Forderungen an die Politikerinnen und Politiker im Sächsischen Landtag. Für die Gewerkschaften in Sachsen stehen die folgenden Themen im Mittelpunkt der Anforderungen an die demokratischen Parteien zur Landtagswahl...mehr dazu in der Broschüre.